Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

Digitalisierung - Der wertschöpfende Umgang mit Werkstoffdaten

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Programmierbare Materialien

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Für Sie als Unternehmen oder öffentliche Institution bearbeiten wir werkstofftechnische Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in anwendungsorientierten Projekten – von Schadensanalysen über Prozessentwicklungen bis zu Werkstoffinnovationen.

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Wir erarbeiten Lösungen zur optimierten Nutzung von Werkstoffeigenschaften, um die Zuverlässigkeit, Lebensdauer und Sicherheit von Bauteilen zu verbessern. Wir entwickeln neue Werkstoffe sowie ressourceneffiziente Fertigungsverfahren.

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Wir erforschen Werkstoffveränderungen in Prozessen und Bauteilen. Dazu entwickeln wir Werkstoffmodelle, Charakterisierungs- und Simulationsmethoden.

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Wir sind für Sie da!

Sehr geehrte Kunden und Partner,
die Coronakrise führt zu starken Einschränkungen im privaten und im geschäftlichen Umfeld. Wir haben etliche Vorkehrungen getroffen, um den Institutsbetrieb aufrecht zu erhalten. Diese Maßnahmen ermöglichen uns, weiterhin für Sie da zu sein. Sehr viele Mitarbeiter*innen arbeiten im Homeoffice. Die Direktkontakte wurden minimiert. Bitte wenden Sie sich am besten per E-Mail an ihre persönlichen Ansprechpartner*innen. Oder senden Sie Ihre Anfrage an info@iwm.fraunhofer.de. Telefonisch können Sie gerne eine Nachricht unter +49 761 5142-0 hinterlassen. Diese wird umgehend bearbeitet und weitergeleitet.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie gesund bleiben!

Nachhaltige Lösungen für die optimierte Nutzung von Materialeigenschaften und für neue Materialfunktionen

 

Das Fraunhofer IWM ist Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie und für öffentliche Auftraggeber im Bereich der Zuverlässigkeit, Sicherheit, Lebensdauer und Funktionalität von Bauteilen und Systemen. Der werkstoffmechanische Ansatz des Fraunhofer IWM zielt darauf ab, Schwachstellen und Fehler in Werkstoffen und Bauteilen zu identifizieren, deren Ursachen aufzuklären und darauf aufbauend Lösungen für die Einsatzsicherung von belasteten Bauteilen, für die Entwicklung funktionaler Materialien und für ressourceneffiziente Fertigungsprozesse anzubieten.

Sprechen Sie uns an!
Gemeinsam finden wir eine maßgeschneiderte Lösung für Ihre Fragestellung.

Leistungsspektrum des Fraunhofer IWM

 

  • Lösungen zur Beherrschung von Defekten, Rissbildung, Verformung, Versagen, Verschleiß, Fehlverhalten, Ermüdung in Werkstoffen und Bauteilen unter mechanischer, thermischer, chemischer oder elektrischer Belastung
  • Werkstoffcharakterisierung, Bauteilprüfung, Schadensanalyse, Fehlerdiagnostik, Mikrostrukturanalyse
  • Werkstoffmodellierung, Prozess- sowie Bauteilsimulation auf atomarer, mikroskopischer und makroskopischer Skala
  • Randschichtbewertung, Beschichtungen, Tribologie, Funktionalisierungen, Bio- und Grenzflächenanalytik
  • Prozess- und Verfahrensentwicklungen

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Digitalisierung am Fraunhofer IWM

 

Workshop MaterialDigital2020 kann nicht stattfinden

Werkstoffdaten und Werkstoffinformationen bergen ein riesiges Potenzial für Wertschöpfung und Innovation...

 

Workflows, Datenräume, Digitale Repräsentationen

Kern der Arbeiten des Fraunhofer IWM sind Werkstoffinformationen und Werkstoffdaten. Mit der Digitalisierung von Materialien leisten wir einen wichtigen Beitrag dazu, dass die zu verarbeitenden Materialien Bestandteil der digital durchgängigen und vernetzten Wertschöpfungskette werden.

Aktuelle Fraunhofer IWM Nachrichten

 

Schmierstoffe am Computer charakterisieren und designen

(03.04.2020) Geschmierte Wellen, Lager oder Getriebe laufen nur dann »wie am Schnürchen«, wenn die Bauteile auf einem perfekten Schmierfilm gleiten und dabei möglichst wenig Reibung, Verschleiß und Energieverlust erzeugen. Dafür müssen die Ingenieurinnen und Ingenieure das Verhalten des Schmierfilms im sogenannten Tribokontakt kennen...

 

Fraunhofer IWM Jahresbericht 2019 jetzt online

(28.02.2020) Als Funktionsträger in technischen Systemen müssen Werkstoffe hohe Anforderungen erfüllen: Sie sollen ressourcenschonend und energieeffizient hergestellt und zu verarbeiten sein. In komplexen Belastungssituationen sollen sie die bestmögliche Leistung zeigen bei angemessener, bekannter Lebensdauer und maximaler Zuverlässigkeit. Darüber hinaus sollen Werkstoffe eine geringe...

 

Weiterbildung Composite Engineer, Modul »Auslegung und Modellierung«

(20.01.2020)

Freiburg, 18.-20. Oktober 2020

Das Modul vermittelt den Teilnehmenden Detailwissen zur Auslegung von Faserverbundbauteilen sowie der numerischen Simulation des Verhaltens von Bauteilen aus diesen Materialien mit der Methode der Finiten Elemente...

 

Weiterbildung Composite Engineer, Modul »Material- und Bauteilcharakterisierung«

(21.01.2020)

Freiburg, 18.-20. Februar 2020

Das Modul vermittelt den Teilnehmenden Detailwissen zur experimentellen Charakterisierung von Faserverbundwerkstoffen und Bauteilen daraus...

 

Fortbildung Keramische Werkstoffe: Eigenschaften und industrielle Anwendungen

(09.01.2020)

Dresden, 24.-25. Juni 2020

Der Dialog mit den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Hochleistungskeramik vermittelt Ihnen neue Impulse für Ihr Unternehmen...

 

Vielversprechende Feststoff-Elektrolyte für leistungsstarke Lithium-Ionen Batterien

(07.01.2020) Leistungsfähige, langlebige Energiespeicher sind für viele Zukunftstechnologien von zentraler Bedeutung: Etwa für die Elektromobilität, für mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones oder zur effizienten Nutzung regenerativer Energien...

 

Prof. Gumbsch in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech aufgenommen

(12.12.2019) Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech wählte Institutsleiter Prof. Dr. Peter Gumbsch in den Kreis ihrer Mitglieder. Die Wahl ist eine Auszeichnung seiner wissenschaftlichen Leistung und zugleich ein ehrenamtliches Mandat...

 

Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickelt Materialien für nachhaltige Tandemsolarzellen

(04.12.2019) Solarzellen mit höchsten Wirkungsgraden liefern Strom kostengünstig und ver-brauchen dabei weniger Fläche und Ressourcen. Sie ermöglichen auch neue Produkte, wie z.B. Elektroautos, die sich über Solarzellen aufladen lassen...

 

Wie man Glasscheiben perfekt um die Ecke biegt

(01.10.2019) Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM biegen mit einem neuen Verfahren Glasscheiben »scharf« um die Ecke. Anders als bei herkömmlichen Biegeverfahren leidet die optische Qualität des Glases dabei nicht. Das Glas mit der Ecke könnte künftig in der Architektur ungewöhnliche Akzente setzen, aber auch in der Medizintechnik eingesetzt werden...

 

Zwei Freiburger in das Präsidium der Fraunhofer-Gesellschaft berufen

(01.10.2019) Die Leiter zweier Freiburger Fraunhofer-Institute gestalten ab heute die Zusammenarbeit in zwei Fraunhofer-Verbünden noch intensiver als zuvor. Der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM, Prof. Dr. Peter Gumbsch, wurde als neuer Vorsitzender des Fraunhofer-Verbunds Werkstoffe, Bauteile – MATERIALS gewählt. Den Vorsitz des Fraunhofer-Verbunds Light & Surfaces übernimmt ...

 

Fraunhofer-Fest Freiburg am Sa., 28. Sept. 2019 ab 10 Uhr

(19.09.2019)

Freiburg, Sa., 28. Sept. 2019 ab 10 Uhr

Treffen Sie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Fraunhofer-Institute in der Freiburger Innenstadt! Mitmach-Aktionen für Groß und Klein ++ Science on Stage ++ Escape-Game ++ Live-Musik ++ Laser-Show ++ …

 

Komplett rezyklierfähiger sortenreiner Leichtbau-Verbundwerkstoff für Spritzgussbauteile entwickelt

(27.08.2019) Polyethylen (PE) wäre ein ideales Material für den Leichtbau: energieeffizient, auch aus nachwachsenden Rohstoffen herstellbar, nahezu rückstandslos rezyklierbar. Wirklich mechanisch belastbar sind jedoch bisher nur PE-Bauteile, die als Komposite mit integrierten Kohlenstoff- oder Glasfasern verstärkt werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer IWM, MikroTribologie Centrum µTC, haben gemeinsam mit dem Freiburger Materialforschungszentrum und dem Polyolefinhersteller LyondellBasell nun ein tragfähiges, »sortenreines PE-Komposit« hergestellt und qualifiziert. Der Clou: Die verstärkenden Faserstrukturen bestehen ebenfalls aus PE und bilden sich sogar im Spritzguss selbst.