Presse

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  • Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech wählte Institutsleiter Prof. Dr. Peter Gumbsch in den Kreis ihrer Mitglieder. Die Wahl ist eine Auszeichnung seiner wissenschaftlichen Leistung und zugleich ein ehrenamtliches Mandat: Die von Bund und Ländern geförderte Akademie berät seit 2008 Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen sowie technologie-politischen Belangen und vertritt die deutsche Technikwissenschaft auf nationaler und internationaler Ebene.

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  • Solarzellen mit höchsten Wirkungsgraden liefern Strom kostengünstig und verbrauchen dabei weniger Fläche und Ressourcen. Sie ermöglichen auch neue Produkte, wie z.B. Elektroautos, die sich über Solarzellen aufladen lassen. Der Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen lässt sich aufgrund von physikalischen Grenzen nicht mehr beliebig steigern. Mit Tandemsolarzellen aus mehreren lichtabsorbierenden Schichten sind dagegen Wirkungsgrade von über 35 % möglich, weshalb sie im Fokus der aktuellen Solarzellenforschung stehen. Im Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige, höchsteffiziente und kostengünstige Tandemsolarzellen auf Basis neuer Absorbermaterialien.

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  • Innovativer Glasbiegeprozess für neue Anwendungen / 2019

    Wie man Glasscheiben perfekt um die Ecke biegt

    1.10.2019

    Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM biegen mit einem neuen Verfahren Glasscheiben »scharf« um die Ecke. Anders als bei herkömmlichen Biegeverfahren leidet die optische Qualität des Glases dabei nicht. Das Glas mit der Ecke könnte künftig in der Architektur ungewöhnliche Akzente setzen, aber auch in der Medizintechnik eingesetzt werden. Auch dem Industriedesign eröffnet es neue Möglichkeiten.

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  • Fraunhofer-Verbünde MATERIALS und LIGHT & SURFACES / 2019

    Zwei Freiburger in das Präsidium der Fraunhofer-Gesellschaft berufen

    1.10.2019

    Die Leiter zweier Freiburger Fraunhofer-Institute gestalten ab heute die Zusammenarbeit in zwei Fraunhofer-Verbünden noch intensiver als zuvor. Der Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM, Prof. Dr. Peter Gumbsch, wurde als neuer Vorsitzender des Fraunhofer-Verbunds Werkstoffe, Bauteile – MATERIALS gewählt. Den Vorsitz des Fraunhofer-Verbunds Light & Surfaces übernimmt Prof. Dr. Karsten Buse, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Physikalische Messtechnik IPM. Gumbsch und Buse sind damit Mitglieder des elfköpfigen Präsidiums der Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Polyethylen (PE) wäre ein ideales Material für den Leichtbau: energieeffizient, auch aus nachwachsenden Rohstoffen herstellbar, nahezu rückstandslos rezyklierbar. Wirklich mechanisch belastbar sind jedoch bisher nur PE-Bauteile, die als Komposite mit integrierten Kohlenstoff- oder Glasfasern verstärkt werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer IWM, MikroTribologie Centrum µTC, haben gemeinsam mit dem Freiburger Materialforschungszentrum und dem Polyolefinhersteller LyondellBasell nun ein tragfähiges, »sortenreines PE-Komposit« hergestellt und qualifiziert. Der Clou: Die verstärkenden Faserstrukturen bestehen ebenfalls aus PE und bilden sich sogar im Spritzguss selbst.

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  • BMBF Verbundprojekt »Innovations-Plattform MaterialDigital« gestartet / 2019

    Materialdaten schneller, sicherer und besser zugänglich machen: Forschungswissen in Datenplattform

    6.8.2019

    Wie werden wir in Zukunft Forschung betreiben und Produkte entwickeln? Wie werden wir gewonnene Erkenntnisse Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stellen, die sich vielleicht auf der anderen Seite der Welt befinden? Den Weg zu einer digitalen Infrastruktur für materialwissenschaftliche Forschungsdaten soll das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Verbundprojekt »Innovations-Plattform MaterialDigital« ebnen. Ziel dabei ist einen virtuellen Materialdatenraum aufzubauen und so den Umgang mit Werkstoffdaten zu systematisieren. Die beteiligten Forschungseinrichtungen haben nun ihre Arbeit aufgenommen.

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  • Umweltfreundliche Gleitlager mit Wasserschmierung / 2019

    Mit Wasser läuft’s wie geschmiert

    1.7.2019

    Die Lager von Maschinen werden in der Regel mit Öl geschmiert. Doch große Mengen dieser Öle landen auch heute noch in der Umwelt. Am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM, MikroTribologie Centrum µTC wurde deshalb eine Methode entwickelt, mit der sich Gleitlager künftig auf Wasserbasis schmieren lassen können. Das ist deutlich umweltfreundlicher.

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  • Das Fraunhofer IWM gratuliert der Freudenberg-Projektgruppe »Atomistische Simulationen« zum Freudenberg Innovation Award / 2019

    Mit atomistischen Simulationen Tribowissen revolutionieren

    13.6.2019

    An dem mit dem Freudenberg Innovation Award 2019 ausgezeichneten Projekt »Atomistische Simulationen« ist das Freiburger Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM mit molekulardynamischen Simulationen maßgeblich beteiligt. Das Ziel des Projektes ist, Reibung, Verschleiß und Wartungsaufwand von Reibpartnern, Schmierstoffen und Dichtungen auf ein Minimum zu reduzieren. Vor drei Jahren begann die langjährige Kooperation, die mithilfe von atomistischen Simulationen die Reibung bei Gleitringdichtungen besser verstehen möchte. Damit wurde wissenschaftliches Neuland in der Tribologie betreten.

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  • Einweihung Wasserstofflabor und Fachworkshop / 2019

    Voraussetzungen schaffen für eine nachhaltige Wasserstoff-Energiewirtschaft der Zukunft

    12.4.2019

    Wasserstoff spielt in allen nachhaltigen Energie-Zukunftsszenarien eine prominente Rolle als verbindendes Element zwischen unterschiedlichen Bereichen der Energieversorgung. Das Freiburger Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM eröffnete sein erweitertes Wasserstofflabor feierlich am 10. April. Die Investition von insgesamt 1,1 Mio. Euro für neue Laborräume, Experimentiertechniken und Simulationswerkzeuge übernahmen Baden-Württemberg und Bund zu gleichen Teilen. Rund 50 Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft diskutierten am Fraunhofer IWM über Herausforderungen und Lösungen beim Werkstoff-Einsatz im Kontakt mit Wasserstoff.

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  • LKW-Reifen mit weniger Abrieb / 2019

    Synthesekautschuk übertrifft Naturkautschuk

    5.4.2019

    Natürlicher Kautschuk aus Kautschukbäumen ist ein begrenzter Rohstoff. Synthetisch hergestellter Kautschuk reicht bisher im Abriebverhalten jedoch nicht an das natürliche Produkt heran und eignet sich daher nicht für LKW-Reifen. Ein neuartiger Synthesekautschuk erzeugt nun erstmals 30 bis 50 Prozent weniger Abrieb als Naturkautschuk.

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