Digitales Schmiedelabor / 2026
Mit dem digitalen Schmiedelabor zum Wunschgefüge: Ressourceneffizientes Freiformschmieden durch berechenbare Mikrostruktur
Ein neues Simulationsmodell des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg sagt Schwachstellen in Schmiedebauteilen voraus, die durch unvollständige Kornneubildung (Rekristallisation) entstehen. Eingebettet in einen effizienten digitalen Ablauf entsteht so ein virtuelles Schmiedelabor, das Material- und Energieeinsparungen bei Schmiedeprozessen ermöglicht.
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Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM