Li-Ionenbatterien

© Foto Fraunhofer IWM

Simulierte Kristallstruktur von K[MnGe4Se10].

Moderne Batterietechnologie setzt zunehmend auf nanostrukturierte Materialien für die Kathode sowie die Anode. Hierbei ist es möglich die Transportprozesse zu den Oberflächen, die Interkalation von Lithium in die Materialien als auch mögliche chemische Degenerationsmechanismen des Elektrolyten an den Elektroden mittels atomistischer Methoden abzubilden. Hierdurch wird das Prozessverständnis unterstützt, was wiederum zur Optimierung der beteiligten Materialien genutzt werden kann.