Vernetzung in der Fraunhofer Gesellschaft

Fraunhofer-Verbund MATERIALS

 

Der Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile – MATERIALS bündelt seit 20 Jahren die Kompetenzen der materialwissenschaftlich orientierten Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Er ist einer von acht Fraunhofer-Forschungsverbünden, in denen sich fachlich verwandte Institute organisieren.

Fraunhofer-Materialwissenschaft und Werkstofftechnik umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung neuer und der Verbesserung bestehender Materialien über die Fertigungsverfahren im quasiindustriellen Maßstab, die Charakterisierung der Eigenschaften bis hin zur Bewertung des Einsatzverhaltens. Entsprechendes gilt für die aus den Materialien hergestellten Bauteile und deren Verhalten in Systemen. In all diesen Feldern werden neben den experimentellen Untersuchungen in Labors und Technika gleichrangig die Verfahren der numerischen Simulation und Modellierung eingesetzt, dies über alle Skalen vom Molekül bis zum Bauteil und zur Prozesssimulation. Stofflich deckt der Fraunhofer Verbund MATERIALS den gesamten Bereich der metallischen, anorganisch-nichtmetallischen, polymeren und aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugten Werkstoffe sowie Halbleitermaterialien ab.

Mit Schwerpunkt setzt der Verbund sein Know-how in den Geschäftsfeldern Energie & Umwelt, Mobilität, Gesundheit, Maschinen- & Anlagenbau, Bauen & Wohnen, Mikrosystemtechnik und Sicherheit ein. Über maßgeschneiderte Werkstoff- und Bauteilentwicklungen sowie die Bewertung des kundenspezifischen Einsatzverhaltens werden Systeminnovationen realisiert. Mit strategischen Vorschauen unterstützt der Verbund die Entwicklung von Materialen und Technologien für die Zukunft.

https://www.materials.fraunhofer.de/

Ansprechpartner:
Prof Dr. Peter Gumbsch 
Telefon +49 761 5142-200
Email senden

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Allianz AdvanCer

 

Das Spektrum reicht von der Modellierung und Simulation über die anwendungsorientierte Entwicklung von keramischen Werkstoffen, Fertigungsprozessen und Bearbeitungstechnologien bis hin zur Bauteilcharakterisierung, Bewertung und zerstörungsfreien Prüfung unter Einsatzbedingungen.

www.advancer.fraunhofer.de

Ansprechpartner:
Dr. Andreas Kailer
Telefon +49 761 5142-247
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Allianz Batterien

 

Die Allianz entwickelt für elektrochemische Energiespeicher (Batterien, Superkondensatoren) technische und konzeptionelle Lösungen mit den Kompetenzfeldern Material, System, Simulation und Testung.

www.batterien.fraunhofer.de

Ansprechpartner:
Dr. Leonhard Mayrhofer
Telefon +49 761 5142-388
E-Mail senden

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Allianz Generative Fertigung

 

Generative Fertigungstechniken sind konventionelle Techniken bei der Herstellung maßgeschneiderter, komplexer Bauteile und Kleinserien in Flexibilität, Arbeits- und Materialaufwand überlegen. Die Allianz widmet sich der Entwicklung, Anwendung und Umsetzung generativer Fertigungsverfahren und Prozesse.

www.generativ.fraunhofer.de

Ansprechpartner:
Dr. Raimund Jaeger
Telefon +49 761 5142-284
E-Mail senden

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Allianz Leichtbau

 

Die Qualität einer Leichtbaustruktur ist wesentlich bestimmt durch ihre Werkstoffeigenschaften, die konstruktive Formgebung, ihre Bauweise und den Herstellungsprozess. Durch die Allianz wird die gesamte Entwicklungskette von der Werkstoff und Produktentwicklung über Serienfertigung und Zulassung bis hin zum Produkteinsatz betrachtet.

Fraunhofer-Allianz Leichtbau

Ansprechpartner:
Dr. Jörg Hohe
Telefon +49 761 5142-340
E-Mail senden

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Allianz Numerische Simulation von Produkten, Prozessen

 

Die Fraunhofer-Allianz bearbeitet institutsübergreifende Aufgaben zur Entwicklung und Verbesserung von Simulationsverfahren. Sie bündelt zudem Kompetenzen aus dem luK-Bereich, das Werkstoff- und Bauteil Know-how sowie Wissen aus der Oberflächen- und Produktionstechnik.

www.nusim.fraunhofer.de

Ansprechpartner:
Dr. Claas Bierwisch
Telefon +49 761 5142-347
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Fraunhofer-Leistungszentrum Nachhaltigkeit Freiburg

 

Die fünf Freiburger Fraunhofer-Institute und die Albert-Ludwigs-Universität beantworten zusammen mit Industriepartnern die fachübergreifenden Forschungsfragen für eine nachhaltige Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft und setzen sie in konkrete Innovationen um. Mit Projekten, Veröffentlichungen und Patenten, durch Existenzgründung mit Industriepartnern und mit umfassender Lehre und Weiterbildung am Institut für Nachhaltige Technische Systeme (INATECH) erschließt das Leistungszentrum die gemeinsamen Potenziale zu Themen der Nachhaltigkeit

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Chris Eberl
Telefon +49 761 5142-495
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www.leistungszentrum-nachhaltigkeit.de

 

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Fraunhofer-Leistungszentrum Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe

 

Vier Fraunhofer-Institute sowie die Fraunhofer-Projektgruppe Neue Antriebssysteme (NAS) erforschen mit dem Institut für Technologie der Hochschule Karlsruhe und dem FZI Forschungszentrum Informatik Themen zu effizienter, intelligenter und integrierter Mobilität. Das Leistungszentrum vernetzt wichtige Akteure aus Wissenschaft, angewandter Forschung und Industrie. Die Zukunftsthemen reichen von Mobilitätsanforderungen durch Überalterung oder Urbanisierung über veränderte städtische Infrastruktur, automatisierte und autonome Mobilität bis hin zu Leichtbau sowie (hybrid-)elektrischen und verbrennungsmotorischen Antrieben zur Effizienzsteigerung und CO2-Ausstoßminderung.

Ansprechpartner:
Prof Dr. Martin Dienwiebel
Telefon +49 721 204327-77
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www.profilregion-ka.de

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Fraunhofer Cluster of Excellence

 

Fraunhofer Cluster of Excellence Programmierbare Materialien CPM

 

Programmierbare Materialien sind form- und funktionsdynamische Materialien, Materialverbünde oder Oberflächen, deren Eigenschaften gezielt kontrolliert und veränderbar sind. Sie bestehen aus dreidimensionalen Mikrostrukturen von Polymeren, Metallen oder Keramiken. Das Fraunhofer IWM koordiniert die FuE solcher neuer Materialien und Systeme mit Funktionalitäten wie programmierbare Stoff- oder Wärmedurchlässigkeit, Reibung, Formänderung oder Mechanik.

Ansprechpartnerin:
Wiebke Beckmann
Telefon +49 761 5142-293
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www.cpm.fraunhofer.de

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Fraunhofer Vorlaufforschungsprojekte

 

Auf dieser Seite:

MAVO Inline-Umformvergüten von Leichtbauwerkstoffen: Eine Technologie für große Stückzahlen - AluInForm

MAVO Biomimetischer Synthesekautschuk in innovativen Elastomerkompositen – BISYKA

MAVO Ceramic Subsea Systems – CS³

MAVO Leichtbaustrukturen aus SiC/SiC-Keramik – CMC-Engine

MAVO Hoch(warm)feste Aluminiumlegierungen für das Urformen im Leichtbau – HAlUr

MAVO Mehrlagenkeramische Einbettung von SiC-Halbleiterbauelementen – MESiC

MAVO Skalierbare Perowskit-Technologie – PeroTec

MAVO Akustisches Design von Kunststoff-Bauteilen - PolymerAkustik

MEF Entwicklung von Verfahren für solar und optisch funktionale gebäudeintegrierbare Glaselemente mit kleinen Knickradien – soGlas

MAVO Unternehmensspezifische Werkstoffdatenräume zur beschleunigten Produktentwicklung - UrWerk

Fraunhofer-Discoverprojekt Druckbare nanoskalige Festschmierstoffe zur lokalen Einstellung der Reibung beim Umformen – Blechfunktionalisierung

Fraunhofer-Forschungscluster: Programmierbare Materialien

Fraunhofer-Leitprojekt Evolutionäre Selbstanpassung von komplexen Produktionsprozessen und Prozessen – EVOLOPRO

Fraunhofer-Leitprojekt: Machine Learning for Production – ML4P

Fraunhofer-Leitprojekt Materialien für nachhaltige Tandemsolarzellen mit höchster Umwandlungseffizienz - MaNiTU

Fraunhofer-Leitprojekt Quantenmagnetometer für industrielle Applikationen – QMAG

Projekt der Fraunhofer-Zukunftsstiftung: Diamant für Hochleistungsanwendungen der Zukunft – DiaLe

MAVO Inline-Umformvergüten von Leichtbauwerkstoffen: Eine Technologie für große Stückzahlen - AluInForm

 

Zusammen mit dem Fraunhofer IWU wird ein kombinierter Wärmebehandlungs- und Kaltumformprozess für hochfeste Aluminium-Blechwerkstoffe entwickelt, der in den Prozesstakt integriert werden kann.

Das Fraunhofer IWM arbeitet an der Charakterisierung, Bewertung und Modellierung der Werkstoffeigenschaften, die stark von der Prozessführung abhängen. Ziel ist die Ermittlung von günstigen Prozessfenstern für den jeweiligen Umformprozess.

Ansprechpartner:
Dr. Alexander Butz
Telefon +49 761 5142-369
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MAVO Biomimetischer Synthesekautschuk in innovativen Elastomerkompositen – BISYKA

 

Fünf Fraunhofer-Institute verbessern synthetischen Kautschuk, um ihn leistungsfähig wie Naturkautschuk zu machen. Untersucht wird, wie die natürlichen Proteine und Lipide für bestimmte Eigenschaften sorgen und wie sie im synthetischen Kautschuk genutzt oder ersetzt werden können. Das Fraunhofer IWM arbeitet dabei an experimentellen Verfahren zur Untersuchung der Abriebbeständigkeit der Elastomerkomposite.

Ansprechpartner:
Dr. Raimund Jaeger
Telefon +49 761 5142-284
Email senden

 

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MAVO Ceramic Subsea Systems – CS³

 

Für wartungsarme, langlebige Komponenten von Subsea-Anwendungen realisieren vier Fraunhofer-Institute Systemlösungen und Prüfverfahren. Mit neuen Diamantkeramik- und Hartmetall- Werkstoffen sollen Bauteileigenschaften erreicht werden, die einen sicheren Betrieb in bis zu 6 000 m Tiefe ermöglichen. Das Fraunhofer IWM entwickelt Verbindungstechniken sowie Herstellungs- und Simulationsmethoden zu extrem korrosionsbeständigen Diamant-Keramiken, die hohen Temperaturen und Drücken standhalten.

Ansprechpartner:
Dr. Andreas Kailer
Telefon +49 761 5142-247
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MAVO Leichtbaustrukturen aus SiC/SiC-Keramik - CMC-Engine

 

Keramikfaserverstärkte Keramik-Werkstoffe (CMC) sollen die Schlüsselkomponenten für Gasturbinen der nächsten Generation sein. Die wissenschaftlich-technischen Grundlagen für ihren Einsatz im Heißgasbereich künftiger Flugzeugtriebwerke legen vier Fraunhofer-Institute: Dies betrifft die gesamte Kette von der Materialherstellung über die Charakterisierung und Modellierung der Materialien bis hin zur Bearbeitung und Bewertung des Einsatzverhaltens von Bauteilen aus CMC.

Ansprechpartner:
Dr. Jörg Hohe
Telefon +49 761 5142-340
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MAVO Hoch(warm)feste Aluminiumlegierungen für das Urformen im Leichtbau – HAlUr

 

Ziel des Projektes HALUR ist, für Guss und additive Fertigungsverfahren hochfeste Aluminiumlegierungen zu entwickeln, um neue Möglichkeiten für den Leichtbau zu erschließen. Dazu werden am Fraunhofer IWM thermodynamische und atomistische Methoden angewendet, um die Eigenschaften dieser neuen Legierungen vorab zu berechnen. Mithilfe partikelbasierter Simulationen wird der Fertigungsprozess berechnet und angepasst. Das Projekt bildet die gesamte Entwicklung bis hin zu Bauteildemonstratoren und deren mechanischer Validierung ab.

Ansprechpartner:
Dr. Johannes Preußner
Telefon +49 761 5142-101
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MAVO Mehrlagenkeramische Einbettung von SiC-Halbleiterbauelementen – MESiC

 

Im Projekt entwickeln wir mit den Fraunhofer-Instituten IISB, IKTS und IMWS eine vollkeramische Aufbau- und Verbindungstechnik im Miniaturformat, die möglichst hohe Leistungen, hohe Schaltgeschwindigkeiten und gesteigerte Zuverlässigkeit miteinander vereint. Das Fraunhofer IWM befasst sich einerseits mit der Prozessauslegung und entsprechenden Modellen zur Vermeidung von Sinterverzug und Defekten. Andererseits optimieren wir die Grenzflächeneigenschaften und geben Input für die Bauteilsimulation wie Diffusivitäten oder Grenzflächeneigenschaften.

Ansprechpartner:
Dr. Torsten Kraft
Telefon +49 761 5142-248
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MAVO Skalierbare Perowskit-Technologie – PeroTec

 

Drei Fraunhofer-Institute schaffen die technologischen Voraussetzungen für neuartige, photovoltaisch aktive Perowskit-Materialien für Anwendungen im Quadratmeter-Maßstab. Dazu müssen die Perowskit Materialien großflächig geschützt vor Wasser, Sauerstoff und Ionendrift im Bauteil integriert und elektrisch kontaktiert werden, um eine neuartige lokal produzierbare Solarzelle zu demonstrieren.

Ansprechpartner:
Dr. Rainer Kübler
Telefon +49 761 5142-213
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MAVO Akustisches Design von Kunststoff-Bauteilen - PolymerAkustik

 

Im Rahmen zunehmender ganzheitlicher Betrachtung von Strukturen und Bauteilen gewinnt ihr akustisches Verhalten für das Produktdesign an Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Bauteile aus unverstärkten und faserverstärkten Kunststoffen, da aufgrund des geringen spezifischen Gewichts ihr akustisches Verhalten oftmals problematisch ist. Im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojekts entwickeln fünf Fraunhofer-Institute numerische Methoden, die das gezielte Design der Mikrostruktur solcher Materialien im Hinblick auf die Optimierung ihrer akustischen Eigenschaften zulassen.

Ansprechpartner:
Dr. Jörg Hohe
Telefon +49 761 5142-340
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MEF Entwicklung von Verfahren für solar und optisch funktionale gebäudeintegrierbare Glaselemente mit kleinen Knickradien – soGlas

 

In dem Fraunhofer MEF-Projekt arbeiten das Fraunhofer IMWS, im speziellen das Fraunhofer CSP, und das Fraunhofer IWM an der Darstellung von laminierten geknickten Glasstrukturen, die beispielsweise als dreidimensionale Glasfassadenelemente oder auch als PV-Dachziegel genutzt werden können. Das Fraunhofer IWM forscht im Bereich der lokalen Formgebung von Flachglas und das Fraunhofer CSP an Verfahren für die Laminierung der dreidimensionalen Strukturen mit PVB oder EVA-Folien. Mit der gemeinsam entwickelten Technologie sind innovative, neuartige Lösungen für gebäudeintegrierte PV und ebenso raffinierte Design- und Funktionslösungen in der Fassade darstellbar.

Ansprechpartner:
Dr. Rainer Kübler
Telefon +42 761 5142-213
E-Mail senden

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MAVO Unternehmensspezifische Werkstoffdatenräume zur beschleunigten Produktentwicklung - UrWerk

 

Ziel des von den Fraunhofer-Instituten IAIS, ITWM und IWM bearbeiteten Vorlaufprojekts »UrWerk« ist die Entwicklung eines Frameworks für maßgeschneiderte Werkstoffdatenräume, welche die komplexe Historie von Werkstoffen in Form eines Netzwerkgraphen abbilden. Hierzu wird eine Basis-Ontologie für Werkstoffdaten konzeptioniert, die allgemeingültig ist und anschließend anwendungs- und unternehmensspezifisch erweitert werden kann. Die strukturierte Datenablage und Dokumentation verschiedenster untersuchter Werkstoff- und Werkstoffsystemzustände wird durch datengetriebene Analyse-Werkzeuge (wie Design of Experiments, Machine-Learning) komplementiert.

Ansprechpartner:
Dr. Michael Luke
Telefon b+49 761 5142-338
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Fraunhofer-Discoverprojekt Druckbare nanoskalige Festschmierstoffe zur lokalen Einstellung der Reibung beim Umformen – Blechfunktionalisierung

 

Für die Blechumformung entwickelt das Fraunhofer IWM druckbare, nanoskalige Festschmierstoff-Systeme, um die tribologischen Eigenschaften der Bleche und den Werkstofffluss beim Tiefziehen werkzeug- und maschinenunabhängig steuern zu können. Zukünftig soll das System mithilfe digitaler Werkstoffzwillinge zu regeln sein.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Martin Dienwiebel
Telefon +49 721 204327-77
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Fraunhofer-Forschungscluster: Programmierbare Materialien

 

Programmierbare Materialien sind form- und funktionsdynamische Materialien, Materialverbünde oder Oberflächen, deren Eigenschaften gezielt kontrolliert und reversibel verändert werden können. Sie bestehen aus dreidimensionalen Mikrostrukturen von Polymeren, Metallen oder Keramiken. Mit solchen Materialien eröffnet sich das einzigartige Potenzial für neuartige Systemlösungen, bei denen eine wesentlich erweiterte Funktionalität durch gezielte Materialveränderungen erreicht wird.

Ansprechpartner:
Prof Dr. Peter Gumbsch 
Telefon +49 761 5142-200

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Fraunhofer-Leitprojekt Evolutionäre Selbstanpassung von komplexen Produktionsprozessen und Prozessen – EVOLOPRO

 

Das Ziel der sieben an »EVOLOPRO« beteiligten Fraunhofer-Institute ist, evolutionsbiologische Mechanismen zur Erzeugung einer neuen Generation von Produktionssystemen zu nutzen. Solche »Bio-logical Manufacturing Systems (BMS)« sind fähig, sich analog zu biologischen Organismen selbstständig an neue Anforderungen und Umgebungsbedingungen anzupassen. Durch aktuelle Errungenschaften im Umfeld von »Industrie 4.0« kann dies innerhalb kürzester Zeit vollzogen werden. Das Fraunhofer IWM beteiligt sich in diesem Zusammenhang an der digitalen Repräsentation von Werkstoffen und an der Prozess- und Bauteiloptimierung.

Ansprechpartner:
Dr. Dirk Helm
Telefon +49 761 5142-158
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Fraunhofer-Leitprojekt: Machine Learning for Production – ML4P

 

Maschinelle Lernverfahren haben für die optimale Gestaltung von Fertigungsprozessen ein großes Potenzial. Zusammen mit anderen Fraunhofer-Instituten besteht das Ziel des Projekts darin, ein toolgestütztes Vorgehensmodell für den Einsatz von maschinellen Lernverfahren in Fertigungsprozessen zu entwickeln und im Bereich von drei Anwendungsdomänen zu demonstrieren. Das Fraunhofer IWM wird das toolgestützte Vorgehensmodell anwenden, um eine kognitive Glasbiegemaschine zu entwickeln

Ansprechpartner:
Dr. Dirk Helm
Telefon +49 761 5142-158
Email senden

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Fraunhofer-Leitprojekt Materialien für Tandemsolarzellen mit höchster Umwandlungseffizienz – MaNiTu

 

Der Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen lässt sich aufgrund von physikalischen Grenzen nicht mehr beliebig steigern. Mit Tandemsolarzellen aus mehreren lichtabsorbierenden Schichten sind dagegen Wirkungsgrade von über 35 % möglich, weshalb sie im Fokus der aktuellen Solarzellenforschung stehen. Im Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige, höchsteffiziente und kostengünstige Tandemsolarzellen auf Basis neuer Absorbermaterialien.
https://manitu.fraunhofer.de/

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Christian Elsässer
Telefon +49 761 5142-286
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Fraunhofer-Leitprojekt Quantenmagnetometer für industrielle Applikationen – QMAG

 

Die Freiburger Fraunhofer-Institute IAF, IPM und IWM wollen die Quantenmagnetometrie aus dem universitären Forschungsumfeld in konkrete industrielle Anwendungen überführen. Im Schulterschluss mit drei weiteren Fraunhofer-Instituten (IMM, IISB und CAP) entwickelt das Forscherteam hochintegrierte und bildgebende Quantenmagnetometer mit höchster Ortsauflösung und optimierter Empfindlichkeit.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Christian Elsässer
Telefon +49 761 5142-286
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Projekt der Fraunhofer-Zukunftsstiftung: Diamant für Hochleistungsanwendungen der Zukunft – DiaLe

 

Die Expertise der Fraunhofer-Gesellschaft zu künstlichen Diamanten soll für die Leistungselektronik eingesetzt und ausgebaut werden. Das Fraunhofer IWM entwickelt die Technologie zur Abscheidung von präzise orientierten, einkristallinen Metall- und Oxidschichten auf Substratoberflächen wie Silizium, auf denen dann bei Projektpartnern einkristalline Diamantschichten abgeschieden werden können.

Ansprechpartner:
Dr. Frank Burmeister
Telefon +49 761 5142-244
Email senden

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