E-Mobilität gewinnt auf Zellebene an Fahrt. Das Projekt DEFACTO widmete sich der Modellierung der Batteriematerialien, des Herstellungsprozesses als auch des Zellverhaltens.
Abgeschlossenes Forschungsprojekt
E-Mobilität gewinnt auf Zellebene an Fahrt. Das Projekt DEFACTO widmete sich der Modellierung der Batteriematerialien, des Herstellungsprozesses als auch des Zellverhaltens.
Das europäische Forschungsprojekt DEFACTO hat neue Maßstäbe in der Zellproduktion für Elektrofahrzeuge gesetzt. Mit der Entwicklung innovativer multiphysikalischer und multiskaliger Modellierungs-Tools wurde das Verständnis für das Materialverhalten und die Herstellungsprozesse von Batteriezellen erheblich verbessert. Durch diese wegweisende Herangehensweise wurde die Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Bereich der Batteriezellen maßgeblich optimiert.
Die Anwendung dieses hochpräzisen Modellierungs-Tools ermöglicht eine schnellere und effizientere Entwicklung neuer Zelltechnologien. Die gewonnenen Erkenntnisse tragen dazu bei, das Zelldesign gezielt zu optimieren, die Funktionalität der Batteriezellen zu verbessern und damit die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie im globalen Markt nachhaltig zu stärken.
Das Projekt verfolgte mehrere zentrale Zielsetzungen, die darauf abzielten, die Effizienz und Nachhaltigkeit der Batteriezellenentwicklung und -produktion zu maximieren: