Innovationen durch Prozessverständnis und Prozesssimulation

Fertigungsprozesse

Mit unserem Prozessverständnis und ausgereiften Simulationstechniken tragen wir zur Gestaltung von effizienten und sicheren Fertigungsprozessen bei. Unser Leistungsangebot beinhaltet die Untersuchung und technologische Entwicklung von Fertigungsprozessen zur Herstellung von Halbzeugen und Bauteilen mit funktionalen Eigenschaften. Im Vordergrund stehen pulvertechnologische Prozesse inklusive komplexer Fluidsysteme bis hin zur Mikrofluidik, das Umformen und Bearbeiten von duktilen Werkstoffen sowie Bearbeitungsverfahren für spröde Werkstoffe und die Glasformgebung.

 

Leistungen

Innovative Fertigungsprozesse für konturgenaue und funktionale Bauteile mit definiertem Eigenschaftsprofil

Simulationsgestützte Optimierung der Energie- und Materialeffizienz von Fertigungsprozessen

Modellierung und Simulation pulvertechnologischer und fluiddynamischer Prozessschritte, Simulationsmethoden für die generative Fertigung

Prozesssimulation für die Umformtechnik inklusive der Mikrostrukturentwicklung und der Thermodynamik

Formgebungs-, Bearbeitungsverfahren sowie Schadensanalysen für spröde Materialien wie Glas und Silizium

Pulvertechnologie, Fluiddynamik
 

Durch die Simulation von pulvertechnologischen Prozessschritten und -ketten tragen wir dazu bei, die Fertigung formgenauer und defektfreier Bauteile effizienter zu gestalten. Ein zweiter...

Umformprozesse
 

Mit den neuesten Erkenntnissen aus Materialwissenschaft und Werkstofftechnik optimieren wir Umformprozesse und Umformwerkzeuge. Mit Hilfe der numerischen Simulation reduzieren wir...

Bearbeitungsverfahren, Glasformgebung

Wir sind Spezialisten für Gläser, Keramiken und Halbleitermaterialien. Unsere Kernkompetenzen sind bruchmechanische Analysemethoden und...

SimPhoNy:

Simulation framework for multi-scale phenomena in micro- and nanosystems

Das im Januar 2014 gestartete EU-Projekt SimPhoNy mit 11 Partnern aus 5 Ländern will eine gemeinsame Software-Plattform entwickeln, die verschiedene alleinstehende Simulationswerkzeuge über standardisierte Schnittstellen integrieren kann. Das Projektkonsortium konzentriert sich dabei auf die Beschreibung komplexer Fluide sowie mikro- und nanofluidischer Systeme, etwa Lab-on-chip Anwendungen in der Diagnostik oder Anwendungen in Sensorik und Biochemie. [mehr

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TWIP4EU:

Werkstoffmodellierung von höchstfesten TWIP-Stählen

Höchstfeste TWIP-Stähle unterscheiden sich in ihren Eigenschaften von konventionellen Blechwerkstoffen aufgrund ihrer speziellen Mikrostruktur. In dem von der EU geförderten Projekt »TWIP4EU« entwickelt das Fraunhofer IWM gemeinsam mit weiteren Projektpartnern ein Werkstoffmodell das eine genauere Umformsimulation von TWIP-Stählen ermöglichen soll. [mehr

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