Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

Für Sie als Unternehmen oder öffentliche Institution bearbeiten wir werkstofftechnische Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in anwendungsorientierten Projekten – von Schadensanalysen über Prozessentwicklungen bis zu Werkstoffinnovationen.

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Wir erarbeiten Lösungen zur optimierten Nutzung von Werkstoffeigenschaften, um die Zuverlässigkeit, Lebensdauer und Sicherheit von Bauteilen zu verbessern. Wir entwickeln neue Werkstoffe sowie ressourceneffiziente Fertigungsverfahren.

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Wir erforschen Werkstoffveränderungen in Prozessen und Bauteilen. Dazu entwickeln wir Werkstoffmodelle, Charakterisierungs- und Simulationsmethoden.

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Nachhaltige Lösungen für die optimierte Nutzung von Materialeigenschaften und für neue Materialfunktionen

Das Fraunhofer IWM ist Forschungs- und Entwicklungspartner für die Industrie und für öffentliche Auftraggeber im Bereich der Zuverlässigkeit, Sicherheit, Lebensdauer und Funktionalität von Bauteilen und Systemen. Der werkstoffmechanische Ansatz des Fraunhofer IWM zielt darauf ab, Schwachstellen und Fehler in Werkstoffen und Bauteilen zu identifizieren, deren Ursachen aufzuklären und darauf aufbauend Lösungen für die Einsatzsicherung von belasteten Bauteilen, für die Entwicklung funktionaler Materialien und für ressourceneffiziente Fertigungsprozesse anzubieten.

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Gemeinsam finden wir eine maßgeschneiderte Lösung für Ihre Fragestellung.

Leistungsspektrum des Fraunhofer IWM

Lösungen zur Beherrschung von Defekten, Rissbildung, Verformung, Versagen, Verschleiß, Fehlverhalten, Ermüdung in Werkstoffen und Bauteilen unter mechanischer, thermischer, chemischer oder elektrischer Belastung

Werkstoffcharakterisierung, Bauteilprüfung, Schadensanalyse, Fehlerdiagnostik, Mikrostrukturanalyse

Werkstoffmodellierung, Prozess- sowie Bauteilsimulation auf atomarer, mikroskopischer und makroskopischer Skala

Randschichtbewertung, Beschichtungen, Tribologie, Funktionalisierungen, Bio- und Grenzflächenanalytik

Prozess- und Verfahrensentwicklungen

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Aktuelle Fraunhofer IWM Nachrichten

 

Flachglas biegen mit Laser und Schwerkraft

(04.05.2017) Eine neue, am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM entwickelte Technik ermöglicht es, Flachglas mithilfe eines Laserstrahls zu komplexen oder ungewöhnlichen Formen zu biegen. Mit dieser Technik können zukünftig neuartige Produkte für Architektur oder Design entstehen. Die Forscherinnen und Forscher nutzen dabei die besondere Eigenschaft von Glas, bei hoher Temperatur zähflüssig verformbar zu werden ... 

 

Institutsleiter des Fraunhofer IWM Freiburg übernimmt Vorsitz der Wissenschaftlichen Kommission im Wissenschaftsrat

(25.01.2017) Prof. Dr. Peter Gumbsch, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg...

 

Gleiten auf Eis und Schnee – Forschung für mehr Freude beim Wintersport

(19.01.2017) Am 22. Februar 2017 findet in Ettlingen bei Karlsruhe ein eintägiges Symposium zur Reibungsforschung im Wintersport statt. Im Kern steht die Frage, wie Reibung bei Sportgeräten in verschiedenen Sportdisziplinen beeinflusst oder reduziert werden kann. Das Symposium findet im Rahmen der europäischen...

 

Z-Ultra gebrauchsfertig: Neue Chromstähle für Hochtemperaturanwendungen

(21.12.2016) Als wichtigster Industriewerkstoff ist Stahl mit mehr als 2500 Sorten hoch spezialisiert für unterschiedliche Anwendungen. Kleinste Änderungen der Zusammensetzung können das Materialgefüge auf atomarer Skala ändern und das Materialverhalten »im Großen« verbessern. Das Konsortium des EU- Projekts Z-Ultra unter Leitung...

 

Feierliche Übergabe von Neubauten in Karlsruhe

(23.11.2016) Feierliche Übergabe der Neubauten des MikroTribologie Centrums der Fraunhofer-Gesellschaft und des Materialwissenschaftlichen Zentrums für Energiesysteme des KIT auf dem Campus Süd in Karlsruhe: Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hat am Mittwoch (23. November) die Neubauten des MikroTribologie Centrums µTC und des Materialwissenschaftlichen Zentrums für Energiesysteme (MZE) an die Fraunhofer-Gesellschaft und das Karlsruher...

 

Virtuelle Lupe: Neues Mikrostrukturmodell für langfaserverstärkte Thermoplaste LFT

(10.11.2016) Langfaserverstärkte Thermoplaste LFT nutzt die Automobilindustrie für den Leichtbau von beispielsweise Stoßfängerträgern oder Türmodulen. Um das maximale Leichtbaupotenzial von Bauteilen zu erschließen, muss die örtlich stark variierende Mikrostruktur des...

 

3D-Druck: Maßgeschneiderte Einlegesohlen für Diabetes-Patienten

(2.11.2016) Additive Fertigung: Einlegesohlen für Diabetes-Patienten stellen Orthopädieschuhtechniker bislang in Handarbeit her. Künftig können die Spezialisten die Sohlen kostengünstiger als bisher mit einer neuartigen Software entwerfen und mithilfe von 3D-Druckern herstellen. Die Vorteile: ...

 

Europäisches Projekt RAISELIFE zur Steigerung der Lebensdauer solarthermischer Kraftwerke

(25.8.2016) Qualität und Leistungsfähigkeit funktionaler Materialien haben in solarthermischen Kraftwerken einen großen Einfluss auf die Kosten der Energieproduktion. Elf europäische Partner – Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Industrieunternehmen – arbeiten in...

 

Professur für Angewandte Nanotribologie: Mechanismen von Reibung und Verschleiß verstehen

(1.8.2016) Prof. Dr. Martin Dienwiebel, Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM, hat am MikroTribologie Centrum µTC in Karlsruhe eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG...

 

Sichere Nutzung von Wasserstoff für die Energiewende

(25.7.2016) Am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg startet ein Projekt zur Erforschung des Einflusses von Wasserstoff auf die Sicherheit von Erdgasrohrleitungen, wenn diese wasserstoffhaltige Gase führen. Die Projektpartner entwickeln gemeinsam ein Auslegungs-, Bewertungs- und Überwachungssystem für Rohrleitungsnetze, um bereits bestehende...

 

Ausgezeichnete Forschung für schnellere Skibeläge

(23.6.2016) Auf der Jagd nach kleineren Abfahrtszeiten schleifen und wachsen Wintersportler mit viel Erfahrung ihre Skibeläge. Doch was genau zwischen dem Skibelag und der Schneeoberfläche geschieht, ist bislang wenig erforscht. Einen großen Schritt hat Dr. Roman Böttcher vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM, MikroTribologie...

 

Computational High-Throughput-Screening findet neue Hartmagnete, die weniger Seltene Erden enthalten

(25.5.2016) Für Zukunftstechnologien wie Elektromobilität und erneuerbare Energien ist der Einsatz von starken Dauermagneten von großer Bedeutung. Für deren Herstellung werden Seltene ...