Werkstoffe intelligent nutzen

Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

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Nachhaltige Lösungen für die optimierte Nutzung von Materialeigenschaften und für neue Materialfunktionen

Wir machen Mechanismen und Prozesse in Werkstoffen beherrschbar um Reserven bei Leistungsfähigkeit und Effizienz technischer Systemen zu erschließen. Indem wir Werkstoffe bis in atomare Strukturen erfassen und Einfluss auf Wechselwirkungen nehmen, stellen wir Werkstoffeigenschaften für geforderte Funktionalitäten ein. Wir durchdringen Materialsysteme und Fertigungsprozesse grundlegend um zuverlässige Produkte und Technologien zu verwirklichen.

Das tiefgreifende Verständnis zum Verhalten von Werkstoffen und Bauteilen und die oft unerwarteten Einblicke führen zu innovativen Lösungen. Die wirken meist als Beschleuniger in Entwicklungs- und Innovationsprozessen und verhelfen unseren Kunden zu zuverlässigen, sicheren und leistungsfähigen Bauteilen und Systemen, einer höheren Fertigungsausbeute, neuen Materialeigenschaften und Bauteilfunktionen sowie Material- und Energieeffizienz.

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Fraunhofer IWM Halle wird zu Fraunhofer IMWS

Aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM wird der Institutsteil Halle (Saale) zum 1. Januar 2016 als eigenständiges Fraunhofer-Institut ausgegliedert. Der Institutsteil Freiburg wird weiter als Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM firmieren.

Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS

Leistungsspektrum des Fraunhofer IWM

  • Lösungen zur Beherrschung von Defekten, Rissbildung, Verformung, Versagen, Verschleiß, Fehlverhalten, Ermüdung in Werkstoffen und Bauteilen unter mechanischer, thermischer, chemischer oder elektrischer Belastung
  • Werkstoffcharakterisierung, Bauteilprüfung, Schadensanalyse, Fehlerdiagnostik, Mikrostrukturanalyse
  • Werkstoffmodellierung, Prozess- sowie Bauteilsimulation auf atomarer, mikroskopischer und makroskopischer Skala
  • Randschichtbewertung, Beschichtungen, Tribologie, Funktionalisierungen, Bio- und Grenzflächenanalytik
  • Prozess- und Verfahrensentwicklungen

Besuchen Sie die Geschäftsfelder des Fraunhofer IWM. Oder sprechen Sie uns zentral an und wir werden die geeigneten Ansprechpartner für Sie finden.

Aktuelle Fraunhofer IWM Nachrichten

Prof. Dr. Peter Gumbsch in die US National Academy of Engineering NAE gewählt

Fraunhofer IWM: Prof. Dr. Peter Gumbsch

(10.02.2016) Prof. Dr. Peter Gumbsch, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg und Professor für Werkstoffmechanik am Karlsruher Institut für Technologie KIT, ist zum Mitglied der National Academy of Engineering NAE der Vereinigten Staaten ... [mehr]

16.-17. Februar 2016: 48. Tagung des DVM-Arbeitskreises Bruchmechanische Werkstoff- und Bauteilbewertung

DVM Bruchmechanik und Bauteilsicherheit Tagung im Fraunhofer IWM Freiburg

(05.02.2016) Die Tagungen des DVM-Arbeitskreises »Bruchmechanik und Bauteilsicherheit« im Fraunhofer IWM Freiburg haben das Ziel, über wissenschaftliche Fortschritte und moderne technische Entwicklungen auf den Gebieten der Bruch- und Schädigungsmechanik zu informieren ... [mehr]

Ankerprojekt »Tech Center i-protect« des Leistungszentrums Nachhaltigkeit Freiburg gestartet

Ankerprojekt „Tech Center i-protect“ des Leistungszentrums Nachhaltigkeit Freiburg gestartet

(21.01.2016) Vom Land gefördertes »Leistungszentrum Nachhaltigkeit« forscht gemeinsam mit Daimler und Bosch an Sicherheitslösungen für zukünftige Fahrzeuge - Start des Projekts »Tech Center i-protect«. Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid ... [mehr]

Schleifen im letzten Bauteil-Winkel jetzt möglich

Fraunhofer IWM: magnetorheologisches Strömungsschleifen

(15.01.2016) Strömungsschleifen ist gut geeignet, innen liegende Bauteiloberflächen wie Innenkanten oder Bohrungen zu schleifen und zu polieren. Dabei wird ein Fluid mit Schleifpartikeln durch die Bauteile gepumpt. Bei kompliziert geformten Innenbereichen können dabei ... [mehr]

Fraunhofer IWM Jahresbericht 2015

Fraunhofer IWM Jahresbericht 2015

(11.01.2016) Mit Beginn des Jahres 2016 gliedert sich der Institutsteil Halle des Fraunhofer IWM aus und wird zum Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS. Damit tragen wir der Tatsache Rechnung, dass sich die beiden Institutsteile ... [mehr]

Verständnis der Mikrostruktur als Basis für innovative Weiterentwicklung von Werkstoffen und Bauteilen

(01.12.2015) Die Mikrostruktur bestimmt die Eigenschaften eines Materials: Hier entscheidet sich, ob ein Werkstoff die für seinen Einsatz erforderlichen Voraussetzungen erfüllt oder nicht. Die Industrie braucht angesichts des schnellen Entwicklungsfortschritts, steigender Anforderungen ... [mehr]

Preiswürdig: Materialmodell für eine effizientere Auslegung von Steckverbindern aus Kupfer

Fraunhofer IWM: Simulation von Steckverbindern aus dem Automobilbereich

(11.11.2015) Hersteller von Steckverbindern aus Kupfer oder anderen technischen Kupferteilen können ihre Produkte nun sowohl günstiger und schneller entwickeln als auch langlebiger auslegen, als es bisher der Fall war. Möglich macht dies ein für die Kupferindustrie neues ... [mehr]

Neues Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS entsteht

(08.10.2015) Der Institutsteil Halle des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM wird zum 1. Januar 2016 als eigenständiges Fraunhofer-Institut ausgegliedert. Das neue Institut wird als Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS firmieren ... [mehr]

IWM-Report: Optimale Zuverlässigkeit trotz rasanten Entwicklungsfortschritts

(06.07.2015) Unsere neuen Prüf- und Bewertungsmethoden sorgen für verlässliche Aussagen zur Lebensdauer eines Werkstoffs oder Bauteils. Der rasante Entwicklungsfortschritt fordert von der Materialforschung neue Ideen ... [mehr]

Mehr Effizienz für Solarzellen – Nachwuchspreis für Forscher des Fraunhofer CSP

Torsten Büchner erhält Nachwuchspreis Green Photonics

(23.06.2015) Mit dem 1. Preis in der Kategorie »Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten« beim Nachwuchswettbewerb Green Photonics wurde Torsten Büchner vom Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP ausgezeichnet. [mehr]

19.-20. Oktober 2015: Sustainability Summit 2015 in Freiburg

19.-20. Oktober 2015: Sustainability Summit 2015 in Freiburg

(22.06.2015) At the Sustainability Summit 2015 from October 19 – 20 at the Konzerthaus in Freiburg, we will jointly discuss major challenges of our time, like societal transformation, climate change and the future of our energy systems. Don’t miss this unique opportunity ... [mehr]

Herstellung von Keramikfolien präzise simulieren - Fraunhofer Forschung kompakt

Fraunhofer IWM: Herstellung von Keramikfolien präzise simulieren

(01.06.2015) Hersteller von Keramikfolien sind bislang auf ihre Erfahrung angewiesen, wenn sie die Eigenschaften der Folien einstellen. Nun hilft erstmalig eine Kombination von makround mikroskopischer Simulation: Diese sagt vorher, wie der Ausgangsstoff durch ... [mehr]

Sprühtrocknen partikelgenau unter der virtuellen Lupe

Fraunhofer IWM: Sprühtrocknen partikelgenau unter der virtuellen Lupe

(06.05.2015) Das Sprühtrocknen ist ein verbreiteter Herstellungsprozess, um Keramikgranulate für technische Bauteile oder Zahnersatz herzustellen, oder um gelöste medizinische Wirkstoffe, Lebensmittelzusätze oder Milch zu Pulver zu verarbeiten. Mit einer am ... [mehr]

Ausgezeichnete Rissforschung: Wissen wann der Riss gefährlich wird

(23.04.2015) Dr. Christoph Schweizer erhält heute für seine Leistungen zur Modellierung thermomechanischer Wechselbelastungen metallischer Werkstoffe die silberne Ehrennadel des Deutschen Verbands für Materialforschung und -prüfung DVM. Der Leiter der Gruppe ... [mehr]

Künstlicher Kautschuk – so leistungsstark wie aus der Natur

(22.04.2015) Naturkautschuk ist insbesondere für Anwendungen wie Hochleistungs-Lkw-Reifen bisher unersetzbar. Doch begrenzte Anbauflächen für Kautschukbäume oder der Pilzbefall von ganzen Kautschukplantagen bringen die weltweite ... [mehr]

Leistungszentrum Nachhaltigkeit Freiburg

Fraunhofer IWM: Leistungszentrum Nachhaltigkeit Freiburg

(06.03.2015) Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und die fünf Freiburger Fraunhofer-Institute bündeln künftig ihre Stärken im »Leistungszentrum Nachhaltigkeit«. Gemeinsam mit der Industrie werden die Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftler an Lösungen für große ... [mehr]

Bundespräsident Gauck beruft Prof. Dr. Peter Gumbsch in den Wissenschaftsrat

Fraunhofer IWM: Bundespräsident Gauck beruft Prof. Dr. Peter Gumbsch in den Wissenschaftsrat

(16.01.2015) Der Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg und Halle, Prof. Dr. Peter Gumbsch, ist zum Mitglied des wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremiums in Deutschland ernannt worden. »Ich freue mich, mit ... [mehr]

Sicherheits-Plus durch Elektronik: Lösungen für das vernetzte Auto

(16.04.2015) Mikroelektronik sorgt dafür, moderne Autos sicherer, sparsamer und leistungsfähiger zu machen. Auf einem Workshop des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Halle diskutierten rund 200 internationale Experten neue Lösungen ... [mehr]

Durch Reibung entstehende Materialien erforschen

Fraunhofer IWM: Atomistische Simulation einer geschmierten amorphen Kohlenwasserstoffschicht

(02.02.2015) Dr. Lars Pastewka hat von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG ein Emmy-Noether-Stipendium in Höhe von 1,4 Mio. Euro für den Aufbau einer Forschungsgruppe erhalten. Die Gruppe wird am MikroTribologie Centrum µTC ... [mehr]

Innovationspreis des Landes Sachsen-Anhalt: IWM mehrfach ausgezeichnet

(17.12.2014) Mit seinen Arbeiten zum nachhaltigen Einsatz von Werkstoffen gewinnt das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM gemeinsam mit Partnern beim Hugo-Junkers-Preis in den Kategorien »Beste Allianz« und »Ressourceneffizienz« ... [mehr]

 

 

Bugwellen, Falten, Fließen: Vorboten des Verschleißes von Metalloberflächen

Fraunhofer IWM: Aufgeworfener Span einer polykristallinen Kupferoberfläche nach dem Kratzen mit einer harten Spitze. Experiment und Simulation

(16.12.2014) Ein Wissenschaftler-Team vom Fraunhofer IWM in Freiburg zeigt, welche Mechanismen in Reibungsprozessen an Metalloberflächen wirken noch bevor der tatsächliche Verschleiß entsteht. Die Erkenntnisse werden in der aktuellen Ausgabe der Physical ... [mehr]

Graphen gegen Reibung und Verschleiß

Fraunhofer IWM: Graphen gegen Reibung und Verschleiß

(04.12.2014) Verschleißschutzschichten aus Graphen sind die dünnsten Schichten, die auf ein Substrat aufgebracht werden können. Vor allem für die Mikrosystemtechnik sind die ultradünnen, hoch zugfesten Verschleißschutzschichten interessant. Für diesen ... [mehr]

Bessere transparente leitfähige Oxidschichten - Fraunhofer Forschung kompakt

(01.09.2014) Touchscreens und Solarzellen basieren auf transparenten leitfähigen Sauerstoffverbindungen. Treten jedoch Fehler in der atomaren Struktur dieser Schichten auf, sinken ihre Transparenz und Leitfähigkeit.
Anhand ... [mehr]

Nieten im Crashtest - Fraunhofer Forschung kompakt

(04.08.2014) Nieten müssen die Karosserie eines Autos zuverlässig zusammenhalten – auch im Falle eines Crashs. Wie viel Belastung sie aushalten, ließ sich bisher nur ungenau vorhersagen. Ein weiterentwickeltes Modell liefert nun realistischere ... [mehr]

Verschleiß von nanokristallinen Metallschichten

Fraunhofer IWM: Kristallstruktur

(24.07.2014) Das Interesse an Lösungen um Reibung und Verschleiß zu minimieren ist hoch, weil Nachhaltigkeit und Energieeffizienz bei der Entwicklung von bewegten Systemen z.B. Antrieben immer wichtiger werden. Nanokristalline Metallschichten gelten als ... [mehr]

Bessere Bauteilverbindungen für medizinische Instrumente

Fraunhofer IWM: CleanTools

(18.07.2014) Medizinische Instrumente müssen leicht sterilisierbar sein und brauchen eine möglichst ebene Oberfläche, damit sich keine Keime einnisten können. Außerdem sind funktionale Eigenschaften wichtig, wie maßgeschneiderte ... [mehr]

Mikrobauteile: Messen, was wirklich wichtig ist

Fraunhofer IWM: Mikromechanik

(06.06.2014) Bauteile von Mobiltelefonen, medizinischen Implantaten, Mikromotoren oder Sensoren im Auto werden immer kleiner und sollen gleichzeitig immer perfekter funktionieren. Die mechanischen Eigenschaften von Mini-Funktionsbauteilen und ... [mehr]

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