Presse und Publikationen

Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

Aktuelle Pressemeldungen

  • Institutsleiter des Fraunhofer IWM Freiburg übernimmt Vorsitz der Wissenschaftlichen Kommission im Wissenschaftsrat

    Prof. Dr. Peter Gumbsch, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg ist in der Wintersitzung des Wissenschaftsrates zum Vorsitzenden der Wissenschaftlichen Kommission gewählt worden. [mehr]

  • Gleiten auf Eis und Schnee – Forschung für mehr Freude beim Wintersport

    Am 22. Februar 2017 findet in Ettlingen bei Karlsruhe ein eintägiges Symposium zur Reibungsforschung im Wintersport statt. Im Kern steht die Frage, wie Reibung bei Sportgeräten in verschiedenen Sportdisziplinen beeinflusst oder reduziert werden kann. Das Symposium findet im Rahmen der europäischen Tagung für Reibung, Verschleiß und Verschleißschutz der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde DGM statt und wendet sich nicht nur an die Wissenschaft. Auch Unternehmen, die neueste Erkenntnisse aus der Forschung in ihre Sportgeräte einfließen lassen möchten, oder ambitionierte Sportler, die die technisch-wissenschaftlichen Grundlagen ihres Erfolges besser verstehen möchten, sind angesprochen. [mehr]

  • Fraunhofer IWM: Demonstrator eines 12%-Chomstahls

    Z-Ultra gebrauchsfertig: Neue Chromstähle für Hochtemperaturanwendungen

    Als wichtigster Industriewerkstoff ist Stahl mit mehr als 2500 Sorten hoch spezialisiert für unterschiedliche Anwendungen. Kleinste Änderungen der Zusammensetzung können das Materialgefüge auf atomarer Skala ändern und das Materialverhalten »im Großen« verbessern. Das Konsortium des EU- Projekts Z-Ultra unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM entwickelte neue 12%-Chrom-Stähle für Hochtemperaturanwendungen, die bis zu 30% fester als herkömmliche 9%-Chrom-Stähle sind und im Kraftwerk längere Zeit höhere Temperaturen und Drücke aushalten. Atomistische Simulationsmethoden unterstützten hierbei die Stahl-Entwickler dabei, die Legierungen zielgerichtet zu entwickeln. [mehr]

  • Feierliche Übergabe von Neubauten in Karlsruhe

    Feierliche Übergabe der Neubauten des MikroTribologie Centrums der Fraunhofer-Gesellschaft und des Materialwissenschaftlichen Zentrums für Energiesysteme des KIT auf dem Campus Süd in Karlsruhe: Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hat am Mittwoch (23. November) die Neubauten des MikroTribologie Centrums µTC und des Materialwissenschaftlichen Zentrums für Energiesysteme (MZE) an die Fraunhofer-Gesellschaft und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) übergeben. [mehr]

  • Fraunhofer IWM: Mikrostrukturbasiertes FEM-Modell für LFT

    Virtuelle Lupe: Neues Mikrostrukturmodell für langfaserverstärkte Thermoplaste LFT

    Langfaserverstärkte Thermoplaste LFT nutzt die Automobilindustrie für den Leichtbau von beispielsweise Stoßfängerträgern oder Türmodulen. Um das maximale Leichtbaupotenzial von Bauteilen zu erschließen, muss die örtlich stark variierende Mikrostruktur des Werkstoffs in Simulationen berücksichtigt werden. Mit derzeitigen Methoden ist dies jedoch nur vereinfacht möglich. Einen wichtigen Schritt zur realitätsgetreuen Abbildung der Mikrostruktur hat Dr. Sascha Fliegener vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM mit seinem neuen Simulationsmodell gemacht: Komponenten- und Materialhersteller können zukünftig virtuelle Experimente nutzen, um das Materialverhalten noch genauer zu erfassen. [mehr]

  • Fraunhofer IWM: generativ gefertigte 3D-Strukturen aus TPU für Einlegesohlen

    3D-Druck: Maßgeschneiderte Einlegesohlen für Diabetes-Patienten - Fraunhofer Forschung kompakt

    Additive Fertigung
    • Einlegesohlen für Diabetes-Patienten stellen Orthopädieschuhtechniker bislang in Handarbeit her.
    • Künftig können die Spezialisten die Sohlen kostengünstiger als bisher mit einer neuartigen Software entwerfen und mithilfe von 3D-Druckern herstellen.
    • Die Vorteile: Die mechanischen Eigenschaften der Einlegesohlen lassen sich besser analysieren und wissenschaftlich bewerten. [mehr]

  • Europäisches Projekt RAISELIFE zur Steigerung der Lebensdauer solarthermischer Kraftwerke

    Qualität und Leistungsfähigkeit funktionaler Materialien haben in solarthermischen Kraftwerken einen großen Einfluss auf die Kosten der Energieproduktion. Elf europäische Partner – Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Industrieunternehmen – arbeiten in den nächsten vier Jahren zusammen mit dem marokkanischen Forschungsinstitut MASCIR und dem israelischen Unternehmen BrightSource daran, die Lebensdauer von Schlüsselmaterialien zu verbessern, die in solarthermischen Kraftwerken zum Einsatz kommen. Damit sollen die Kosten der Produktion von Wärme oder Elektrizität gesenkt werden. [mehr]

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