Chancen am Fraunhofer IWM

Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

Vielfalt ist unsere Stärke. Wir sind Menschen aus den Ingenieurwissenschaften, Physik, Mathematik, Chemie, Mineralogie und vieles mehr. Gleichzeitig ziehen wir alle an einem Strang, um das Wesen der Werkstoffe zu verstehen und den technischen Fortschritt unserer Gesellschaft mit zu gestalten.

Wir suchen Menschen, die Projekte entwickeln oder Projekte durchführen, die vordenken oder tüfteln, die neugierig sind und immer etwas dazu lernen wollen, die Kunden beraten und Neues publizieren.

MINT-Unternehmenswettbewerb

Fraunhofer IWM: Unternehmenswettbewerb 2014

Das Fraunhofer IWM ist gemeinsam mit dem Fraunhofer IZS

Gewinner des MINT-Unternehmenswettbewerbs 2013/2014 in der Kategorie »Wiedereinstieg in den Beruf«  und

Finalist in der Kategorie »Personalentwicklung und -bindung«.

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Neues ist spannend

Das Neue ist unser Geschäft und Spannung ist im Fraunhofer IWM allgegenwärtig. Woher kommen Spannungen in technischen Bauteilen? Wie wirken sich Spannungen auf deren Sicherheit, Zuverlässigkeit und Lebensdauer aus? Wie können Spannungen in Fertigungsprozessen gesteuert werden? Wir schätzen die kreative Spannung, wenn unterschiedliche Sichtweisen aufeinander treffen. Denn so vielfältig wie die Aufgaben, die wir zu lösen haben, sind die Menschen, die bei uns arbeiten.

Unsere Themen sind heiss

Wenn Sie auf der Suche nach hei&en Themen sind, dann sind Sie bei uns richtig. 1000 °C zum Testen von Keramikbauteilen, zur Simulation von Motorbauteilen oder zum Prägen von Mikrooptiken aus Glas sind bei uns Tagesgeschäft. Heiss her geht es bisweilen auch, wenn im Projektteam der beste aus mehreren guten Lösungswegen ausgewählt wird oder unsere industriellen Auftraggeber belastbare Ergebnisse in kürzester Zeit brauchen.

So tun als ob mit höchster Präzision

Dafür stehen wir. Denn unsere Simulationen von Bauteilen und Fertigungsprozessen helfen in vielen Industriezweigen Kosten zu sparen und Entwicklungszeiten zu verkürzen. Beim Ziehen von Draht, beim Verpressen von Pulver, beim Verschleiß von Lagern oder bei der Vorhersage von Lebensdauern. Was scheinbar nicht machbar ist, reizt uns am meisten. Das bringen wir virtuell in Gang und liefern so die Lösung für die Praxis.

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