Presse

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  • Aus dem Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM wird der Institutsteil Halle (Saale) zum 1. Januar 2016 als eigenständiges Fraunhofer-Institut ausgegliedert. Das hat gestern der Senat der Fraunhofer-Gesellschaft beschlossen. In Halle forschen mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter künftig am Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS. Der Institutsteil Freiburg wird weiter als Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM firmieren.

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  • Skifahren für gehbehinderte Kinder und Jugendliche: Ein neu entwickelter Skischlitten soll dies bequemer möglich machen. Er wurde entwickelt unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Scherge, Geschäftsfeldleiter der Tribologie am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM. Die Stahlindustrie wählte das innovative Sportgerät aus rund 580 Einreichungen unter die sechs Finalisten des Stahl-Innovationspreises 2015, der heute vergeben wird.

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  • Hersteller von Keramikfolien sind bislang auf ihre Erfahrung angewiesen, wenn sie die Eigenschaften der Folien einstellen. Nun hilft erstmalig eine Kombination von makro und mikroskopischer Simulation: Diese sagt vorher, wie der Ausgangsstoff durch die Maschine fließt und berechnet die Ausrichtung der Keramikteilchen.

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  • Das Sprühtrocknen ist ein verbreiteter Herstellungsprozess, um Keramikgranulate für technische Bauteile oder Zahnersatz herzustellen, oder um gelöste medizinische Wirkstoffe, Lebensmittelzusätze oder Milch zu Pulver zu verarbeiten. Mit einer am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM entwickelten Simulationsmethode ist nun exakter nachvollziehbar, wie sich die Teilchen im Lösungsmittel während des Sprühtrocknens verhalten. Damit können Pulver- und Granulathersteller gezielter die Eigenschaften ihrer Produkte einstellen und ihren Ausschuss verringern.

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  • Dr. Christoph Schweizer erhält heute für seine Leistungen zur Modellierung thermomechanischer Wechselbelastungen metallischer Werkstoffe die silberne Ehrennadel des Deutschen Verbands für Materialforschung und -prüfung DVM. Der Leiter der Gruppe »Lebensdauerkonzepte, Thermomechanik« am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM hat eine Methode entwickelt, um das Wachsen von Rissen in Werkstoffen, die starker thermischer und mechanischer Belastung ausgesetzt sind, zu bewerten.

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  • Airbag-Chips, Lebensmitteltests und Luftballons voller flüssiger Luft: Einblicke in die WunderWelt der Werkstoffe bekamen die Teilnehmenden des heutigen »Girls‘/Boys‘ Day 2015« am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM. Die Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 16 Jahren lernten an den Standorten Freiburg und Halle verschiedene Tätigkeiten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kennen und erkundeten Labore und Instrumente.

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  • Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und die fünf Freiburger Fraunhofer-Institute bündeln künftig ihre Stärken im »Leistungszentrum Nachhaltigkeit«. Gemeinsam mit der Industrie werden die Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftler an Lösungen für große Herausforderungen wie Klimawandel und Ressourcenknappheit arbeiten. Am 6. März 2015 präsentieren die Kooperationspartner ihre Vorhaben erstmals der Öffentlichkeit.

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  • Dr. Lars Pastewka hat von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG ein Emmy-Noether-Stipendium in Höhe von 1,4 Mio. Euro für den Aufbau einer Forschungsgruppe erhalten. Die Gruppe wird am MikroTribologie Centrum µTC in Karlsruhe angesiedelt sein und den Zusammenhang zwischen Reibung und Verschleiß aneinander reibender amorpher Oberflächen erforschen.

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  • Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg und Halle zum Mitglied des wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremiums in Deutschland ernannt. »Ich freue mich, mit den Erfahrungen aus der Fraunhofer-Gesellschaft, dem Karlsruher Institut für Technologie und der Tätigkeit in nationalen und internationalen Gremien zur Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems in Deutschland beitragen zu können. Es ist eine große Ehre, im Wissenschaftsrat mitarbeiten zu dürfen«, erklärte Gumbsch, der auch der Sektion Technikwissenschaften der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, vorsitzt sowie in der Hauptkommission der Fraunhofer-Gesellschaft tätig ist.

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