Qualitätssicherung in der Materialverarbeitung

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Mit hohen Aufprallgeschwindigkeiten gefügte Verbindung aus Aluminium (oben) mit Kupfer (unten)

Abweichungen oder Unregelmäßigkeiten bei Rohstoffen, Ausgangsmaterialien oder Halbzeugen in Form von Defekten, Kontaminationen, schwankenden Eigenschaften oder Eigenspannungen lassen sich nicht gänzlich ausschließen. Es braucht Strategien, diese zu erkennen, zu bewerten und letztlich damit umzugehen, denn sie haben in der Verarbeitung direkte Auswirkungen auf die Mikrostruktur und damit die Qualität von Endprodukten.

Beispiele für spezifische Herausforderungen, die uns in Projekten beschäftigen:

  • Umgang mit schwankender Werkstoffqualität
  • Monitoring von Mikrostruktur und Phasenzusammensetzung
  • Detektion und Klassifikation von Defekten
  • Messung und Steuerung von Eigenspannungen und Texturierung
  • Reproduzierbarkeit mechanischer Eigen-schaften (Zugfestigkeit, Härte, Zähigkeit)
  • Rückverfolgbarkeit und Dokumentation von Chargen- und Prüfdaten
  • Vermeidung von Kontaminationen (Oxide, Fremdpartikel)
  • Umgang mit Recyclaten