Presse und Publikationen
Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM
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Aktuelle Pressemeldungen
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Symbolische Schlüsselübergabe mit Wirtschaftsminister Haseloff für Modultechnologiezentrum des Fraunhofer CSP
In einer Feierstunde mit Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff ist symbolisch der Schlüssel für das neue Modultechnologiezentrum des Fraunhofer-Centers für Silizium-Photovoltaik CSP übergeben worden. Auf rund 2000 m2 werden zukünftig im DOW ValuePark® neuartige Verfahren zur Modulintegration sowie Aufbau- und Verbindungstechnik entwickelt und umgesetzt. [mehr]
(24.02.2011)
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Förderpreis der HTWK Leipzig geht an das Fraunhofer CSP in Halle
Für das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle beginnt das neue Jahr mit einem Nachwuchspreis: Matthias Pander vom Fraunhofer CSP erhält den mit 500 Euro dotierten Förderpreis der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur HTWK, Leipzig für die Fakultät Maschinen- und Energietechnik. Der HTWK-Absolvent Pander überzeugte die Jury mit der herausragenden Qualität seiner Masterarbeit, die er am Fraunhofer CSP durchgeführt hat. [mehr]
(20.01.2011)
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Wie Diamant weich wird
Nach Jahrhunderten entschlüsseln Freiburger Fraunhofer-Forscher den atomaren Mechanismus des Diamantschleifens.
Es ist das härteste Material der Welt, und doch lässt sich Diamant nicht nur dazu benutzen andere Werkstoffe zu bearbeiten sondern lässt sich auch selbst schleifen. Bereits vor 600 Jahren wurden erste Diamanten geschliffen und die edlen Steine wurden schnell zum teuersten Schmuck und später zum unersetzlichen Industriewerkzeug. Jetzt hat ein Team um Dr. Lars Pastewka und Prof. Michael Moseler vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM in Freiburg das Geheimnis gelüftet, warum sich Diamant überhaupt bearbeiten lässt. Seine Erkenntnisse macht das Team in der aktuellen online-Ausgabe von Nature Materials (http://dx.doi.org/10.1038/nmat2902) der Öffentlichkeit zugänglich. Sie sind ein großer Schritt in der Tribologie, also der Reibungs- und Verschleißforschung, die heute trotz ihrer großen Bedeutung für die Industrie in ihren wissenschaftlichen Grundlagen noch weitgehend unverstanden ist. [mehr](28.11.2010)
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Innovative Membrantechnologie: Verbundprojekt Membranen und Membrankonstruktionen zur Wasseraufbereitung
Halle, 4. November 2010 Die Ionenaustauscher GmbH Bitterfeld (IAB) ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der LANXESS AG, mit mehr als 70 Jahren Erfahrung in der Wasseraufbereitung. Weltweit werden Hochleistungsprodukte von LANXESS eingesetzt, um Wasser aufzubereiten und Schadstoffe zu entfernen. Mit neuen Anlagen an den Standorten Bitterfeld (Deutschland) und Jhagadia (Indien) hat LANXESS die größten Investitionen für den Wassermarkt seit seiner Unternehmensgründung getätigt. LANXESS wird in Bitterfeld Membranen und Membrankonstruktionen zur Wasseraufbereitung entwickeln und produzieren. [mehr]
(25.11.2010)
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Gleitende Bewegungen durch einatomige Schichten
Presse Information des Leibniz-Instituts für Neue Materialien INM: Neues Verbundprojekt TIGeR in Saarland und Baden-Württemberg gestartet.
Um Reibung zu vermindern, werden in den unterschiedlichsten Anwendungen Schmierstoffe verwendet. Ein bedeutender fester Schmierstoff ist Graphit, das Material von Bleistiftminen. Kürzlich haben Untersuchungen gezeigt, dass auch Graphen – eine einzelne Lage aus Kohlenstoffatomen – Reibung vermindert. [mehr](22.11.2010)
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