Vernetzung innerhalb der Fraunhofer Gesellschaft

Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

Institutsverbünde

Fraunhofer-Verbund Werkstoffe, Bauteile

Fraunhofer-Materialforschung umfasst die gesamte Kette von der Entwicklung und Verbesserung von Materialien über die Herstelltechnologie und Charakterisierung der Eigenschaften bis hin zur Bewertung des Einsatzverhaltens. Entsprechendes gilt für die aus den Materialien hergestellten Bauteile und deren Verhalten in Systemen. Neben den experimentellen Untersuchungen werden die Verfahren der numerischen Simulation und Modellierung gleichrangig eingesetzt.

Ansprechpartner: 
Prof. Dr. Peter Gumbsch
www.materials.fraunhofer.de

Verbundvorsitzender:
Prof. Dr. Peter Elsner, Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT

Stellvertretender Verbundvorsitzender:
Prof. Dr. Peter Gumbsch, Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

Geschäftsstelle:
Dr. Ursula Eul, Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Telefon +49 6151 705-262
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Fraunhofer-Allianz AdvanCer

Das Spektrum reicht von der Modellierung und Simulation über die anwendungsorientierte Entwicklung von keramischen Werkstoffen, Fertigungsprozessen und Bearbeitungstechnologien bis hin zur Bauteilcharakterisierung, Bewertung und zerstörungsfreien Prüfung unter Einsatzbedingungen.

www.advancer.fraunhofer.de


Ansprechpartner:
Dr. Andreas Kailer
Telefon +49 761 5142-247
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Fraunhofer-Allianz autoMOBILproduktion

Die Allianz will Treibstoff- und CO2-Verbrauch reduzieren, Elektromobilität stärken sowie den Materialeinsatz senken. Dabei realisiert sie Innovationen entlang der gesamten Herstellungsprozesskette, von der Planung bis zum lackierten Fahrzeug.

www.automobil.fraunhofer.de

Ansprechpartner:
Dr. Chris Eberl
Telefon +49 761 5142-495
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Fraunhofer-Allianz Batterien

Die Fraunhofer-Allianz Batterien entwickelt rund um das Thema elektrochemische Energiespeicher (Batterien, Superkondensatoren) technische und konzeptionelle Lösungen. Die Kompetenzen der Allianz umfassen dabei die Felder Material, System, Simulation und Testung.

www.batterien.fraunhofer.de

Ansprechpartner:
Dr. Leonhard Mayrhofer
Telefon +49 761 5142-388
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Fraunhofer-Allianz Generative Fertigung

Generative Fertigungstechniken sind konventionellen Techniken bei der Herstellung von maßgeschneiderten, komplexen Bauteilen und Kleinserien in Flexibilität, Arbeits- und Materialaufwand überlegen. Die Allianz widmet sich der Entwicklung, Anwendung und Umsetzung generativer Fertigungsverfahren und Prozesse.

www.generativ.fraunhofer.de

Ansprechpartner:
Dr. Raimund Jaeger
Telefon +49 761 5142-284
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Fraunhofer-Allianz Leichtbau

Die Qualität einer Leichtbaustruktur ist wesentlich bestimmt durch ihre Werkstoffeigenschaften, die konstruktive Formgebung,ihre Bauweise und durch den Herstellungsprozess. Daher muss die gesamte Entwicklungskette von der Werkstoff und Produktentwicklung über Serienfertigung und Zulassung bis hin zum Produkteinsatz betrachtet werden.

Fraunhofer-Allianz Leichtbau

Ansprechpartner:
Dr. Michael Luke
Telefon +49 761 5142-338
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Fraunhofer-Allianz Nanotechnologie

Von der anwendungsorientierten Forschung bis zur industriellen Umsetzung werden beispielsweise multifunktionale Schichten für optische Anwendungen, den Automobilbau und die Elektroindustrie entwickelt. Metallische und oxidische Nanopartikel, Kohlenstoff-Nanoröhren und Nanokomposite werden in Aktuatoren, strukturellen Werkstoffen und biomedizinischen Anwendungen eingesetzt. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit Fragen der Toxizität und dem sicheren Umgang mit Nanopartikeln.

www.nano.fraunhofer.de

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Michael Moseler
Telefon +49 761 5142-332
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Fraunhofer-Allianz Numerische Simulation von Produkten, Prozessen

Die Allianz bearbeitet institutsübergreifende Aufgaben zur Entwicklung und Verbesserung von Simulationsverfahren. Sie bündelt zudem die Kompetenzen aus dem luK-Bereich, das Werkstoff- und Bauteil-Know-how sowie die Oberflächen- und Produktionstechnik.

www.nusim.fraunhofer.de

Ansprechpartner:
Dr. Dirk Helm
Telefon +49 761 5142-158
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Fraunhofer Projektgruppe Neue Antriebssysteme NAS

Das Fraunhofer IWM arbeitet gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Chemische Technologien ICT und dem Institut für Kolbenmaschinen IFKM des Karlsruher Instituts für Technologie KIT an neuen Motorenkonzepten. Die neuen Antriebskonzepte sollen für die dezentrale stationäre Energieversorgung wie beim Mini-Blockheizkraftwerk eingesetzt werden. Sie sollen an Verbrennungsmotoren für nachhaltige Mobilität sorgen, entweder in Kombination mit einem Elektromotor oder als alleinige Antriebsquelle. Auch alternative Kraftstoffe und Energieträger werden in die Konzepte mit einbezogen. Die neue Fraunhofer-Projektgruppe bündelt als einzige in Deutschland die Kompetenzen in den Bereichen Verbrennungsmotor, chemische Energiespeicher, Leichtbau und Tribologie.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Matthias Scherge
Telefon +49 721 4640-750
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Gemeinschaftsforschung

Die marktorientierte strategische Vorlaufforschung (MaVo) ermöglicht anspruchsvolle Forschung an Zukunftsthemen.

Fraunhofer Leitprojekt Kritikalität Seltener Erden

Sieben Fraunhofer-Institute entwickeln effizientere Herstellungsprozesse für Hochleistungsmagnete, optimieren deren Bauteilauslegung und erforschen Recyclingmöglichkeiten. Ziel ist es, den Primärbedarf an schweren Seltenerd-Elementen bei zwei Demonstrator- Permanentmagneten zu halbieren. Das Fraunhofer IWM sucht Substitutionsmagnetmaterialien möglichst ohne Seltenerd-Elemente mit elektronentheoretischer Materialsimulation und elektronenmikroskopischer Materialcharakterisierung.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Christian Elsässer
Telefon: +49 761 5142-286
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Max-Planck – Fraunhofer Kooperationsprojekt HEUSLER

Das Fraunhofer IWM erforscht gemeinsam mit zwei Max-Planck-Instituten in Dresden und Halle, welche strukturellen und chemischen Möglichkeiten es gibt, um auf der Basis von intermetallischen Heusler-Phasen neuartige Materialien zu erzeugen, die gute hartmagnetische Eigenschaften haben, aber keine Seltenerd-Elemente enthalten.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Christian Elsässer
Telefon: +49 761 5142-286
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Innovationscluster

Innovationscluster fördern die Vernetzung zwischen Wirtschaft, Hochschulen und FuE-Einrichtungen in Technologiefeldern mit hohem Innovationspotenzial.

Innovationscluster KITe hyLITE

Auto-Armatur im Leichtbau

Technologien für den hybriden Leichtbau KITe hyLITE, Karlsruhe
Die Fraunhofer-Institute ICT, IWM und LBF, das Center of Automotive Research and Technology CART des Karlsruher Instituts für Technologie KIT und Unternehmen der Automobil- und Zulieferindustrie entwickeln einen ganzheitlichen Ansatz für den hybriden Leichtbau mit Verbundwerkstoffen. Schwerpunkte sind die Entwicklung von Werkstoffen, Produktionstechnologien und Methoden zur Realisierung funktionsintegrierter Leichtbaulösungen und deren Umsetzung in einer ökonomisch realisierbaren Serienfertigung im Bereich der Fahrzeugindustrie.

Ansprechpartner:
Dr. Michael Luke
Telefon +49 761 5142-338
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Innovationscluster Regional Eco Mobility

Effiziente regionale Individualmobilität 2030, Karlsruhe
Die Fraunhofer-Institute ISI, IOSB, ICT und IWM erarbeiten und bewerten ganzheitliche Konzepte für eine effiziente regionale Individualmobilität gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie KIT und zahlreichen Partnern aus der Wirtschaft Baden-Württembergs. Schwerpunkte sind unter anderem der lokal emissionsfreie Betrieb von PKW in Ballungsräumen, effiziente Antriebstechnik, Leichtbauweise, energieeffiziente Nutzung sowie energiewirtschaftliche Einbindung der Elektromobilität. Neben den technologischen Themen werden neue Mobilitätskonzepte und Geschäftsmodelle unter Berücksichtigung demografischer und soziologischer Aspekte entwickelt.

Ansprechpartner:
Dr. Michael Luke
Telefon +49 761 5142-338
E-Mail senden

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Spitzencluster

Spitzencluster microTEC Südwest

Im Anwendungsfeld Smart Mobility unter dem Leitthema Robuste und effiziente Sensorik erarbeitet der Cluster neue Technologieschritte und innovative Produkte der Mikrosystemtechnik. Für Wärmebildkameras mit hoher Auflösung auf Basis von ungekühlten mikromechanischen Far-Infrared-Bildsensoren hat der Cluster im Projekt RTFIR eine Technologieplattform für neue, wirtschaftliche Fertigungstechniken zur Erschließung von Massenanwendungen entwickelt. Dabei hat das Fraunhofer IWM neue Prozessschritte für die Realisierung eines kostengünstigen Fertigungsprozesses für die teuren FIR-Optiken erarbeitet. Mit diesem nicht-isothermen Heißprägeverfahren können optische Linsen mit asphärischen Flächen aus speziellen IR-Glassorten (Chalkogenidgläser) in hoher Güte in Serienfertigung hergestellt werden.

www.microtec-suedwest.de

Ansprechpartner:
Dr. Günter Kleer
Telefon +49 761 5142-138
E-Mail senden

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