Charakterisierung von Werkstoffen

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Für die Charakterisierung von Guss-, Schmiede- und Blechwerkstoffen, die in thermisch und mechanisch hochbelasteten Bauteilen eingesetzt werden, wurden ausgefeilte Versuche entwickelt. Die Versuchstemperaturen liegen je nach Anforderung im Temperaturbereich von -180 °C bis >1000 °C. Mechanischen Lasten können monoton bzw. zyklisch aufgebracht werden. Die Versuchsergebnisse tragen zum Verständnis des Werkstoffverhaltens bei und bilden die Basis für die Entwicklung und Anpassung von Werkstoffmodellen.

Seifert, T.; Ein komplexes LCF-Versuchsprogramm zur schnellen und günstigen Werkstoffparameteridentifizierung; Fortschritte der Kennwertermittlung für Forschung und Praxis; Borsutzki, M.; Geisler, S. (Hrsg.); Verlag Stahleisen GmbH, Düsseldorf (2006) 409-414 Link

Schlesinger, M.; Schweizer, C.; Brontfeyn, Y.; Oesterlin, H.; Experimentelle Ermittlung des thermomechanischen Ermüdungsrisswachstums und theoretische Beschreibung mittels der effektiven zyklischen Rissspitzenöffnung; in Tagungsband Werkstoffprüfung 2013 Fortschritte in der Werkstoffprüfung für Forschung und Praxis; Christ, H.-J. (Hrsg.); Verlag Stahleisen GmbH, Düsseldorf (2013) 48-53 Link

Schlesinger, M.; Seifert, T.; Möser, M.; Riedel, H.; LCF- und TMF-Versuche mit kraftwerkstypisch niedrigen Belastungsraten zur Charakterisierung von Nickelbasislegierungen; in Tagungsband Werkstoffprüfung 2010: Konstruktion, Werkstoffentwicklung und Schadensanalyse; Pohl, M. (Hrsg.); Verlag Stahleisen GmbH, Düsseldorf (2010) 113-118 Link