Mechanismenbasierte Modelle für die zeit- und temperaturabhängige Plastizität und Schädigung

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Mit fortschrittlichen Verformungsmodellen lassen sich typische Werkstoffphänomene wie Verfestigung, Kriechen, Relaxation und Dehnrateneffekte beschreiben, wobei mikrostrukturelle Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Mechanik ebenfalls berücksichtigt werden können.
Mit den mechanismenbasierten Schädigungsmodellen kann das Risswachstum unter Ermüdungs- und Kriechermüdungsbeanspruchung beschrieben werden. Die Modelle berücksichtigen, die sich mit der Temperatur verändernden Werkstoffeigenschaften und erlauben so eine Lebensdauerbewertung, auch unter thermomechanischer Belastung.